
Die Berliner Smart City – das Modellprojekt endet
Doch von Katerstimmung konnte keine Rede sein. Ein beeindruckendes Fazit zum Berliner Modellprojekt gab die diesjährige CityLAB-Sommerkonferenz. Markus Sperl vom CityLAB Berlin hat in seinem Blogbeitrag die wichtigsten Erkenntnisse und Aspekte zusammengefasst
„Berlin lebenswert smart“ – das Modellprojekt Smart City Berlin befindet sich auf der Zielgeraden. Ende 2026 läuft die Förderung aus, für die Berlin vor sechs Jahren im Rahmen der zweiten Staffel des Programms „Modellprojekte Smart Cities“ des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) ausgewählt wurde. Aktuell befindet sich das Modellprojekt in der finalen Umsetzung. Die fünf Pilotprojekte, zu denen etwa das Projekt Smart Space Hardenbergplatz oder die Kiezbox 2.0 zur Kommunikation im Krisenfall gehören, stehen kurz vor dem Abschluss. Unter Hochdruck arbeiten Akteur*innen aus den Projekten und der Verwaltung daran, erprobte Prozesse zu verstetigen, ihre Nachnutzung und Skalierung möglich und Gelerntes sichtbar zu machen.
Auf der diesjährigen CityLAB-Sommerkonferenz wurden die wichtigsten Ergebnisse und Learnings aus den Berliner Modellprojekten und der übergreifenden Berliner Smart-City-Strategie Gemeinsam Digital: Berlin vorgestellt und diskutiert.
Von Katerstimmung konnte dabei keine Rede sein, resümiert Marcus Sperl vom CityLab Berlin in seinem rückblickenden Blogbeitrag „Die Berliner Smart City– das Modellprojekt endet, aber die Community lebt“.
Und für alle Interessierten: Die Jahreskonferenz von „Gemeinsam Digital: Berlin“ am 03. September 2026 im Festsaal des Roten Rathauses bietet reichlich Gelegenheit bieten, Kontakte zu stärken, sich auszutauschen und Netzwerke der Zukunft zu knüpfen. (vdo)