"Mall Anders" in der "Wilma Shoppng Mall", Außen-Ansicht; Smart City Berlin

Foto: Mall Anders/Matthew Crabbe

„Mall Anders“: Jede:r kann mitmachen!

Vorbeischauen, lernen, diskutieren: Die „Mall Anders“ ist ein  „offenes Lernlabor“, das FU Berlin, HU Berlin, TU Berlin und Charité – Universitätsmedizin in einem ungewöhnlichen Umfeld eröffnet haben. Mitten im Konsum-Umfeld einer Shopping-Mall treten Studierende und Wissenschaftler:innen unkompliziert in den Dialog mit der Stadtgesellschaft. Projektvorschläge sind willkommen.

Nachhaltig angelegt ist bereits die Raumarchitektur der „Mall Anders“ in der Charlottenburger "Wilma Shopping“-Mall, denn die komplette Inneneinrichtung wurde von Studierenden der TU Berlin aus den Hinterlassenschaften des Vormieters modular umgestaltet. Doch nicht nur Kreislaufwirtschaft, auch andere Smart City-Themen wie die Herausforderungen des modernen Städtebaus oder Digitalisierung stehen auf dem Programm des „temporären Testfelds zum Lernen, Diskutieren, Experimentieren und Erforschen“ das im Dezember 2021 mitten im Kiez eröffnete und im März in die zweite Runde geht.

„Ausgangspunkt für das Projekt war die Überlegung, Wissenschaftskommunikation einmal neu zu denken und in direkten Dialog mit der Stadtgesellschaft zu treten“, so Dr. Thorsten Philipp, Referent für Transdisziplinäre Lehre im Präsidium der TU Berlin und zugleich einer der Initiatoren und Koordinatoren des Projekts. Die „Mall Anders“ ist eine Initiative der vier in der Berlin University Alliance (BUA) vertretenen Akteure Technische Universität Berlin, Freie Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin – einschließlich der Charité – Universitätsmedizin Berlin. (vdo)

Bewerben können sich alle, die in dem offenen Lernlabor ein wissenschaftliches Thema präsentieren möchten. Einfach eine Mail schicken an hallo@mall-anders.berlin

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